Das schreibt die Presse

"Christina Kühnreich verleiht der Königin Elisabeth - Richards Schwägerin - eine bewundernswerte Kontur. Sie modelliert auch die Sprache auf eine nie deklamatorische Weise, und man nimmt ihr das Entsetzen, die Trauer und den Hass auf das Ungeheuer Richard jederzeit ab. Sie trägt streckenweise die Inszenierung und verleiht ihr Spannung (….)". Frank Raudszus über "Richard III." in "egotrip" 2014

"Ein Ehepaar, zwei Mütter und ein arbeitsloser Vater - angeführt von einer Verwaltungsdomina mit Ministeriums-Erfahrung (klirrend- präzise in ihrer kontrollierten Maßlosigkeit: Christina Kühnreich) - stehen einer Lehrerin mit Illusionen, Gutmenschenum und Prinzipien gegenüber (….)" Martin Eich über "Frau Müller muss weg".  Allgemeinen Zeitung / Rhein Main Presse 2013

"Christina Kühnreich bringt mit starker Präsenz  die Familie durcheinander. Sie wirkt wie ein Wesen aus einer anderen Welt, und wenn es sehr eloquent über sich Auskunft gibt ,unterstreicht Kühnreich das mit einer ausdrucksstarken Choreographie(….)" Johannes Bruckner über "Supernova" von Bettina Erasmy im "Darmstädter Echo", 2010

„Kühnreich spielt beeindruckend direkt und atemlos. Die zierliche Frau bestreitet den Abend mit einer Wucht und Präsenz, die man erst aushalten muss.“ Main Echo

„Christina Kühnreich, die mit großer Eleganz als warmherzige Lebedame angetreten ist, gibt der Bitterkeit des tragischen Ausgangs sehr anrührend Gestalt." Darmstädter Echo

„Die Luise wird übrigens von der bemerkenswerten Christina Kühnreich gespielt, die eine irritierende Ernsthaftigkeit mit auf die Bühne bringt - obwohl sie mit einem Hauch von Schlaksigkeit der eigenen Sinnlichhkeit ein Bein zu stellen versucht.“ Theater Heute